UrkundeBraumeister Reinhold Barta startet den
ersten Orange Pale Ale Sud

Orange Pale Ale 2009 - als es begann ...

Das Orange Pale Ale ist an der Freude am echten, ureigenstem entstanden. Gerade beim Bier weiß der Konsument zwar was er schemckt, aber wenig wo es herkommt. Bei diesem Bier hat der Schöpfer ein Gesicht und die Zutaten lassen sich prinzipiell bis zum Landwirt zurückverfolgen.

UrkundeDas Pumpwerk auf der
Rückseite der Braukessel

UrkundeSteuerzentrale der Brauerei

Neben viel Erfahrung, gutem Handwerk und authentischen Zutaten benötigt ein Bier hoher Qualität trotz allem auch perfekte Technik. Bei aller Freude an der anheimelnden Athmosphäre kupferner Kessel und dunkler Hölzer einer Braustube muss gerade beim Bier respektiert werden, dass heutige Qualitätsstandards nur deswegen gehalten werden können, weil im Hintergrund korrosionsfreier Edelstahl und vorallem absolute Keimfreiheit auf allen Armaturen dominieren. Modernste Steuertechnik ermöglichen es den Braumeistern heutiger Tage, sich darauf zu konzentrieren.

UrkundeUmlauf vom Läuterbottich in die Sudpfanne

UrkundeEiweissbruch

Noch ist es kein Bier, welches hier zu sehen ist, aber wir befinden uns in der Geburtsstunde des Bieres. Zum ersten mal nachdem Wasser und Malz zusammen gekommen sind und die so gewonnene Würze vom Läuterbottich in die Sudpfanne umgepumpt wird, lässt sich erahnen was gutes entstehen wird. Es hat bereits alle optische Eigenschaften des Bieres, was hier am Schauglas vorbeirinnt.

In der Sudpfanne muss die Würze durch die Hitze des Ursprungs, eine satte Stunde durchläuft sie in kochender Wallung. Und plötzlich schweben Seidenartige Fetzen in der Würze, der sogenannte Eiweissbruch zeigt an, dass das künftige Bier guten Schaum bekommen wird. Die heisse Phase geht zu Ende.